Coronavirus – The Weeks After The Week After

Was geht außerhalb vom Mittelalter?
Montrose
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Re: Coronavirus – The Weeks After The Week After

Beitrag von Montrose »

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Schon vergessen? Als aus Italien die Fernsehbilder mit den Lastwagen voll Toten gezeigt wurden. Und niemand wusste, was da auf uns zukommt.
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Norbert von Thule
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Re: Coronavirus – The Fourth Week After

Beitrag von Norbert von Thule »

Montrose hat geschrieben:Schon vergessen? Als aus Italien die Fernsehbilder mit den Lastwagen voll Toten gezeigt wurden.
Ich nicht. Du schon:

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Montrose
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Re: Coronavirus – The Weeks After The Week After

Beitrag von Montrose »

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Haben unbescholtene Bürger mit Hass und Gewalt überzogen

Achjottchen, mit "Hass" überzogen. Warum sollte denn jemand "Hass" haben. Das ist doch eine kindliche Unterstellung.


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Soll ich dir ein Taschentuch geben, Norbert. Hier hast du ein Tempo. Ja, und jetzt schön schneuzen. Ja, das Näschen hinein und prruuuuuust. So isses gut.

Das ist doch aber auch unverantwortlich, junge Menschen einfach so in die Medien zu lassen, wenn sie dort verängstigt werden. Bild


Guck mal, Norbert, da ist das Bibi-Blocksberg-Buch. Und die kleine Bibi zauberte sich einen Schokoladenkuchen. Seh ich da ein Lächeln! Ja, ja, ja wo isser denn? Ja wo isser denn?


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"Hass" ... das ist einfach too much. Das ist die falsche Wortwahl. Da wird's kitschig.

Das Gedöns von "Verwüstungen, Wassermangel, Krankheiten" dieser Grünen Tanzlehrer-Tochter ohne Berufsausbildung oder "letzte Generation" gehen in die gleiche Richtung. Das ist so plump, dass es nur noch Gelächter auslöst. Versuch es mal ein bisschen subtiler. Kritik darf durchaus intelligent rüberkommen. :idea:



https://www.youtube.com/watch?v=xwBMrYJODmM
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Norbert von Thule
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Re: Coronavirus – The Forth Week After

Beitrag von Norbert von Thule »

Montrose hat geschrieben:"Hass" ... das ist einfach too much.
Beruhige dich, lasse dir das Wort erklären:

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Montrose
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Re: Coronavirus – The Weeks After The Week After

Beitrag von Montrose »

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Zu dem Corona-Hetzer-Buch fällt mir noch was ein.




Neulich bei der theoretischen Führerscheinprüfung:



Frage: Hinter Ihnen nähert sich ein Feuerwehrauto mit Blaulicht. Weiter vorne sehen Sie einen Unfallwagen. Was tun Sie?


Antwort 1: Ich stelle mich vor das Feuerwehrauto, um es zu behindern. Denn der Fahrer macht aus Jux, Selbstsucht, Hass und Böswilligkeit das Blaulicht an, damit ich erschrecke.

Antwort 2: Ich steige aus meinen Auto und haue dem Feuerwehrmann die Fresse voll, weil er mit seiner Uniform sicherlich einem Unterdrückersystem angehört.

Antwort 3: Ich gebe Vollgas, damit ich vor dem Feuerwehrauto an der Unfallstelle bin und tolle Fotos ins Internet hochladen kann. Boaaah ey, alles voller Blut.

Antwort 4: Ich fahre an die Seite, damit das Feuerwehrauto schnell den Unfallort erreichen kann.



Wüsstet Ihr die richtige Antwort?
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Norbert von Thule
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Re: Coronavirus – The Forth Week After

Beitrag von Norbert von Thule »

Montrose hat geschrieben:Wüsstet Ihr die richtige Antwort?
Und wenn, würdest du sie genausowenig zur Kenntnis nehmen wie die Erklärung für den Hass, bevor du uns wieder an deinen neuesten Einfällen teilhaben lässt.
Montrose
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Re: Coronavirus – The Weeks After The Week After

Beitrag von Montrose »

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Entschuldigung. Bild Natürlich gehe ich jetzt mal auf deinen Beitrag ein.


Juckel hat geschrieben:Wenn sich das als Hass gegen Personen oder Personengruppen entlädt, die ich gar nicht näher kenne, handelt es sich wohl um das klassische Sündenbockphänomen.

"wohl"? Der Mann ist Professor. Der muss doch wissen, ob es so ist oder nicht. Warum schreibt er "wohl"?



Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass Sündenböcke davon abhängen, dass man sie kennt. Hast du, Norbert, da noch eine andere Quelle wie zum Beispiel ein Bedeutungswörterbuch, die festlegt, dass Sündenbock nur sein kann, den man nicht näher kennt.

Wenn ich also den Heiligen Stephanus persönlich gekannt hätte, wäre er kein Sündenbock mehr gewesen?

Irgendwie macht das keinen Sinn.



"ich gar nicht näher kenne" hm. Wie nah muss man denn jemanden kennen, damit er kein Sündenbock mehr ist? Reicht die Adresse oder muss man wissen, wieviel Leberflecke er an der Innenseite seines Oberschenkels hat. Ich finde die Beschreibung "näher" ziemlich ungenau.


"klassisches Sündenbocksyndrom" .... klassisch .... muss man da Geige oder Violine oder Cello spielen, weil es sonst kein klassisches Sündenbocksyndrom ist? :mrgreen:



Bitte bitte, lieber Norbert, zitiere doch ab und zu mal jemanden, welcher der deutschen Sprache mächtig ist. Was dieser "Psychiater" da schreibt, ist völlig wirr. Bild
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Norbert von Thule
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Re: Coronavirus – The Fourth The Week After

Beitrag von Norbert von Thule »

Hast du, Norbert, da noch eine andere Quelle wie zum Beispiel ein Bedeutungswörterbuch, die festlegt, dass Sündenbock nur sein kann, den man nicht näher kennt.
Merksatz:

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Montrose
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Re: Coronavirus – The Weeks After The Week After

Beitrag von Montrose »

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Re: Coronavirus – The Weeks After The Week After

Beitrag von Montrose »

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Kleine Nachbemerkung: meine Professoren- und Experten-Kritik hat einen ernsten Hintergrund. Diese Leute bewerten Studierende, andere Autoren, und haben auch sonst in Gutachten eine unglaubliche Machtfülle, mit der sie andere bashen können. Die Bewunderung für Koryphäen sehe ich mit Skepsis. Die Präzision, die diese mächtigen Leute von anderen einfordern, halten sie oft selbst nicht ein, und ausgerechnet dort nicht, wo mangelnde Präzision am schädlichsten ist: in der öffentlichen Diskussion. Ich habe dabei oft ein mulmiges Gefühl.

Wenn ein Student in seiner Abschlussarbeit oder jemand, der einen Therapieantrag zur Begutachtung einschickt, Formulierungen wie von dem o.g. Psychiater wählen würde, dann würde der Herr Professor und Obergutachter dem anderen das Schriftstück links und rechts um die Ohren schlagen. Ablehnung! Aber wenn solche "Experten" sich selbst reden hören, dann gehen sie mit sich gnädiger um. Dann ist plötzlich jeder Rülpser Gold wert.


Wahrheit? Ein schwieriges Thema. Was auf dem Papier steht, gilt. Aber was auf dem Papier steht, ist nicht unbedingt das, was in der Wirklichkeit passiert. Ich bin nach wie vor ein großer Freund von gesundem Menschenverstand und einem ganz genauen Hinhören, was einer eigentlich behauptet. Dazu muss man nicht studiert sein. Das kann jeder - wenn er sich denn nicht von hochgestochenen Titelchen einschüchtern lässt.




https://www.youtube.com/watch?v=Vet6AHmq3_s

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Re: Coronavirus – The Weeks After The Week After

Beitrag von Montrose »

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Du hast hier die Tatsachen verdreht. Irgendein alberner Verschwörungsthriller mit Politikern. Kaum zwei Jahre vorbei, und schon werden Märchen (von dir und anderen) in die Welt gesetzt.



ABER: so war es nicht.

In Wirklichkeit war es so, dass WISSENSCHAFTLER Alarm geschlagen haben. Merkel hat sich das Zeug durchgelesen und kam zu dem Schluss, dass Gefahr besteht. Was sollte sie anderes tun, wenn Wissenschaftler Alarm schlagen?


Für die von dir gescholtenen Maßnahmen waren WISSENSCHAFTLER und nicht Politiker schuld.


WAS DU und die BILD-Zeitung die ganze Zeit gemacht haben: Wissenschaftler mit gegenteiligen Ansichten zitieren und dann so eine Räuberpistole von wegen "böse Politiker" zusammenstricken. Diese Wissenschaftler mit gegenteiligen Ansichten sind als "DIE WISSENSCHAFT" gepushed worden, was ja so nicht stimmt. Denn eine Vielzahl von Wissenschaftlern waren eben ganz genau dieser Ansicht, dass die Lage GEFÄHRLICH sei und dass es Maßnahmen bedürfe.



Das jetzt der Politik in die Schuhe zu schieben, entspricht einem billigen, klein-geistigen Hollywood-Verstand. Ja, genau so spielt es sich in beschissenen Hollywood-Filmen ab: korrupte Politiker und ehrliche Wissenschaftler, welche die Welt retten. Märchen. Freiheitskampf für das Volk? Ihr findet ja noch nicht mal den Türgriff und macht stattdessen den Kleiderschrank auf.

:shock:


"Ministerium für Wahrheit" = Selbstverarsche

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Norbert von Thule
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Re: Coronavirus – The Weeks After The Week After

Beitrag von Norbert von Thule »

Montrose hat geschrieben:Du hast hier die Tatsachen verdreht.
Montrose hat geschrieben:Karl und ich werden recht behalten.
Nicht in dieser Welt.

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Montrose hat geschrieben:Kaum zwei Jahre vorbei ...
Lerne doch erstmal bis 3 zu zählen.
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Montrose
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Re: Coronavirus – The Weeks After The Week After

Beitrag von Montrose »

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Das ist ja furchtbar, wie schnell die Zeit vergeht.

O Mann.

Das ist ja furchtbar, wie schnell die Zeit vergeht. Du hast recht. Ich kann mich erinnern, wie ich am Marktplatz in Ludwigsburg in eine Apotheke ging, um mir ein Handdesinfektionsmittel zu kaufen. Ich hab das anfangs eher so geahnt - aber dass das dann so kommt. Daraufhin ist so vieles geschehen. Scheiße aber auch, wie die Zeit vergeht. Vielleicht sind auch deine Beiträge ein Bewältigungsversuch, weil die Zeit wie ein Intercity vorbeirauschte. Scheiße aber auch. Mannomann. Irgendwann in einem der Sommer zuvor war ich noch im Donautal und hatte der Heuneburg einen Besuch abgestattet.

Seit damals ging der Staat ziemlich bergab. Corona hat nichts gebracht. Ich hatte die Idee, dass die Leute zu Hause bleiben und irgendwelche neuen Werte entwickeln. Das war meine Phantasie. Einfach einen Gang zurückschalten. Aber da kam dann so gar nichts an Erleuchtung. Und in einem Punkt muss ich dir recht geben: die Leute gingen gedrückter aus der Sache raus als sie reingegangen waren. Belemmert (so schrieb man das, weil das von belemmen und nicht von Lamm kommt, ihr Rechtschreib-Honks) wie eine junge Katze, die man aus dem Autofenster geworfen hat.




https://www.youtube.com/watch?v=XdQxlN0JdZY


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Norbert von Thule
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Re: Coronavirus – The Fourth Week After

Beitrag von Norbert von Thule »

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Vergleiche die Simulationen für Januar und Februar 2021:

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Re: Coronavirus – The Weeks After The Week After

Beitrag von Montrose »

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Corona geht, die Probleme bleiben.


FORSA-UMFRAGE
Großer Vertrauensverlust in die Gesundheitspolitik
Rund 40 Prozent der Befragten sind zudem der Meinung, dass sich die gesundheitliche und medizinische Versorgung bei ihnen vor Ort im vergangenen Jahr insgesamt verschlechtert hat.
Der Eindruck täuscht nicht. Selbst bei potentiell lebensgefährlichen oder sehr schmerzhaften Erkrankungen warten Patienten oft Monate auf einen Termin.


Außerdem möchten die meisten von ihnen mehr Zeit mit Ärzten und Gesundheitsfachkräften verbringen (98 Prozent)
Das würde die Diagnose verbessern. Einmal richtig zuzuhören anstatt immer wieder von neuem Untersuchungen durchzuführen, weil die Symptome immer noch da sind und die Ursache unklar blieb. Mehr Zuwendung bedeutet auch weniger Krankheitsängste oder gar weniger Hypochondrie, was unnötige Arztbesuche verringert.


Viele sehen dabei die Notwendigkeit, in die Ausbildung von medizinischem Personal und Pflegepersonal zu investieren (63 Prozent) und den Pflegeberuf auch durch Akademisierung schrittweise zu stärken (57 Prozent).

Das ist keine gute Idee. Wozu braucht man Ärzte, wenn irgendwann die Putzfrau die Behandlung übernimmt? Abgesehen davon, wie soll der Pflegeberuf "akademisiert" werden, wenn viele Pflegekräfte aus dem Ausland kommen und nicht mal richtig deutsch sprechen? Dieses Anliegen ist also Unfug.




Der Punkt ist ganz einfach: Professoren, Politiker und Funktionäre haben überhaupt vermutlich nicht mehr die Intelligenz, systemrelevante Strukturen zu durchschauen, zu bewerten und zu verbessern. Wenn man einen Professor, Politiker oder Funktionär vor das Problem setzt, dann besteht die Möglichkeit, dass es in etwa so ist, wie wenn ein Steinzeitmensch eine Waschmaschine reparieren soll. Er weiß einfach nicht, was er tun soll.


Das ist auf anderen Gebieten wie zum Beispiel der Deutschen Bahn auch nicht anders. Wir haben einen massiven Verlust an Wissen und Kultur. Bild


Was wäre die Lösung? Die Typen einfach erst mal alle rauszuschmeißen und von ganz vorne anzufangen. Professoren, Politiker und Spitzenfunktionäre sollten in Prüfungen erst einmal beweisen, dass sie es (noch?) draufhaben. In Deutschland wird zu viel geblufft und zu wenig auf das tatsächliche Ergebnis geachtet.
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Norbert von Thule
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Re: Coronavirus – The Fourth Week After

Beitrag von Norbert von Thule »

Montrose hat geschrieben:Corona geht, die Probleme bleiben.
Zur Erinnerung:
Norbert von Thule hat geschrieben:Hier geht es nicht um "alle Probleme in der Welt"
Unser Thema heute: Arcturus-Simulation

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